Seit 1957 engagieren sich Schweizerinnen und Schweizer in der Gesellschaft Schweiz-Israel (GSI) für gute bilaterale Beziehungen, für Dialog, Respekt, Verständnis und Freundschaft zwischen beiden Ländern. weiterCorina Eichenberger-Walther
Zentralpräsidentin, Nationalrätin
Die Gesellschaft Schweiz-Israel ersucht den Bundesrat Kontakte zu Hamas abzubrechen
Nachdem Hamas-«Regierungschef» Ismail Hanija erklärt hat, seine Organisation werde Israel niemals anerkennen, fordert die GSI den Bundesrat auf, die Kontakte zu Hamas abzubrechen.
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Wechsel im Zentralpräsidium der Gesellschaft Schweiz-Israel
Nach 12 Jahren an der Spitze der Gesellschaft Schweiz-Israel (GSI) ist die ehemalige Zürcher SP-Nationalrätin Vreni Müller-Hemmi zurückgetreten. Als ihre Nachfolgerin im Zentralpräsidium wählten die GSI-Delegierten am Sonntag, 13. Mai 2012, in Bern die Aargauer FDP-Nationalrätin und Sicherheitspolitikerin Corina Eichenberger-Walther.
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Letzte Nachrichten
18.05.12GSI Zentralschweiz: Wechsel im Präsidium

Peter Stadelmann ist an der Mitgliederversammlung von Montag, 14. Mai 2012, als Präsident zurückgetreten. Die Mitgliederversammlung hat als seinen Nachfolger das Vorstandsmitglied Joachim Cerny gewählt.
Im Hinblick auf angekündigte Rücktritte in einem Jahr hat die Versammlung ausserdem Rolf Gubser und Gerardo Raffa in den Vorstand gewählt.
16.05.12«Erneut eine Quereinsteigerin»
«tachles», 16. Mai 2012
Wachtablösung an der Spitze der Gesellschaft Schweiz-Israel: Als Nachfolgerin von Vreni Müller-Hemmi wurde Nationalrätin Corina Eichenberger-Walther von den Delegierten einstimmig zur Präsidentin gewählt. …
14.05.12GSI Basel: Besuch der Synagoge zum Beginn des Schabbats
Freitag, 8. Juni 2012
Synagoge, Leimenstrasse 24, Basel


