GSI Zentralschweiz: Erfahrungen des schweizerischen Verteidigungs-Attachés in Israel
10.01.12
Vortrag von Divisionär a.D. Faustus Furrer, Frutigen
Donnerstag, 2. Februar 2012, 19.30 Uhr
Universität Luzern, Frohburgstr. 3, Raum 4.A05 (4. Stock)

Divisionär a.D. Faustus Furrer mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu (links) und dem israelischen Staatspräsidenten Schimon Peres
Das Universitätsgebäude befindet sich hinter dem Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) bzw. neben dem Bahnhof.
Hinter dem Unigebäude befindet sich das Parkhaus „Bahnhofparking P3“
Von 2004 bis 2010 war Divisionär Faustus Furrer als Verteidigungsattaché in Rom auch in Israel akkreditiert, wo ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit lag. Israel ist ein besonders interessanter Militärpartner für die Schweiz, haben doch beide Länder eine Milizarmee und sind flächenmässig Kleinstaaten. Hinzu kommt, dass Israel Kriegserfahrung hat und modernste Waffensysteme produziert. Aber auch die Schweiz mit ihrer Waffenproduktion ist für die israelische Armee attraktiv.
Vor dieser letzten beruflichen Station seiner Karriere als Berufsoffizier war Faustus Furrer ab 1997 fünf Jahre Stabschef des Feldarmeekorps 2 in Luzern im Grade eines Brigadiers. 2002 wurde er zum Divisionär befördert und übernahm die Funktion des Unterstabschefs Logistik der Armee.
Einladung
«Israels Armee - noch immer eine der besten?», Faustus Furrer, NZZ, 6.5.2011
«Ausgezeichnete Beziehungen», Interview mit Faustus Furrer, tachles, 28.9.2011


