Briefe aus Nahost

23.11.13

Von Deborah Neininger und Jan Sulzer
erschienen in den Schaffhauser Nachrichten (http://shn.ch)

Deborah Neininger und Jan Sulzer verbringen drei Monate in Israel, um den Dokumentarfilm «Zwischen Humus und Hamas – Durch Israel mit Tuvia Tenenbom» zu produzieren. Sie berichten regelmässig über ihre Erlebnisse und Begegnungen.


13. Ein wunderbar verwirrendes Land
22.11.2013
In einem abschliessenden Beitrag fassen Deborah Neininger und Jan Sulzer noch einmal ihre Erlebnisse zusammen und stellen fest: Die Verhältnisse im Nahen Osten sind weitaus komplexer, als die meisten meinen.
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12. Ein herzliches «Schalom» zum Schabbat
13.11.2013
Hier in Israel ist man am Freitagabend selten allein. Den Schabbatbeginn verbringt man im Kreise seiner Familie. Hat man keine Familie hier – so wie wir –, bekommt man dennoch meistens eine Einladung zu einem Schabbatessen, aus Mitleid, man könnte ansonsten vielleicht einsam verhungern. (…)
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11. Shapira oder «das schwarze Tel Aviv»
7.11.2013
Seit einigen Wochen haben wir eine kleine Wohnung im Stadtteil Shapira im Süden von Tel Aviv, ein Stadtteil, der im Reiseführer ausgespart wird, da er heute vor allem für seine Armut und die heterogene Bevölkerungsstruktur bekannt ist. (…)
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10. Mit wilden Schaukelbewegungen durch den Sand
31.10.2013
Heute fahren wir von Jerusalem aus Richtung Süden, tief in die israelische Wüste, den Negev, hinein. Wir sind für vierundzwanzig  Stunden Gast auf einer Militärbasis.
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9. Ein Spaziergang durch die Hafenstadt Haifa
24.10.2013
Am Samstagabend nach Sonnenuntergang geht in Israel der öffentliche Verkehr wieder los, wir steigen in den Überlandbus in die nördliche Hafenstadt Haifa, wo wir einen freien Tag verbringen wollen.
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8. Jetzt ist der Sommerschlaf vorbei
17.10.2013
Heute sind auch für die Politiker die Sommerferien endgültig vorbei, und man trifft sich zum ersten Mal zur Wintersession.
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7. Mit dem Mercedes geht es ins Beduinendorf
10.10.2013
Wir wollen uns selbst ein Bild von den arabischen Beduinen machen und fahren mit einem Angestellten der Menschenrechtsorganisation «Adalah» in seinem Mercedes mit.
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6. Warum am Freitag die Taschen so schwer sind
3.10.2013
In Israel startet das Wochenende am Freitagabend. Mit der Dämmerung beginnt im Judentum der Schabbat, an dem alles und jeder ruhen soll. Damit man gut vorbereitet auf den einen Tag des Stillstands ist, sind am Freitag die Lebensmittelgeschäfte vollkommen überfüllt.
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5. Eine Leckerei, von der schon Picasso träumte
26.9.2013
Wer wenig Zeit hat, holt sich im Vorbeigehen eine Boureka, eine gefüllte, warme Blätterteigtasche, einst von den Einwanderern aus Griechenland und der Türkei mitgebracht, eine Leckerei, von der auch schon Pablo Picasso geschwärmt haben soll.
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4. «Von Abend zu Abend sollst du ruhn»
19.9.2013
Dieses Jahr fallen die hohen jüdischen Feiertage in den September. Zehn Tage nach Rosch ha-Schana, dem zweitägigen Neujahrsfest, folgt der höchste jüdische Feiertag: Jom Kippur, der Tag der Sühne. Er beginnt am Abend mit Sonnenuntergang und endet genau 25 Stunden später.
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3. Einladung zu einer Neujahrsfeier im Kibbuz
12.9.2013
Wir sind zu einer Neujahrsfeier im Kibbuz eingeladen – die Zeitrechnung beginnt für die Juden nämlich nicht mit Jesu Geburt, sondern mit der Erschaffung der Welt, die sich in diesem Herbst genau zum 5774. Mal jähren soll. Ob religiös oder nicht, für viele Israeli ist das Neujahrsfest – Rosch ha-Schana genannt – eine willkommene Gelegenheit, mit der Familie zu feiern oder für ein paar Tage wegzufahren.
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2. Ein Streifzug durch das Westjordanland
4.9.2013
Heute machen wir einen Abendausflug ins Westjordanland. Das palästinensische Autonomiegebiet liegt zwar östlich von Jerusalem, wird aber Westjordanland genannt, da es westlich vom Jordan liegt, der zugleich die Grenze zum Königreich Jordanien zieht.
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1. Willkommen, Israel!
29.8.2013
Flug LY348 von Zürich-Kloten nach Tel Aviv Ben Gurion.
Nach erfolgreicher Landung klatschen die Leute, sofort wird Musik eingespielt, und alle Leute stimmen spontan und lauthals in das Lied ein. Der Wortlaut bedeute nämlich: «Es ist schön, wieder zu Hause zu sein», übersetzt uns unser Sitznachbar.
Nun sind wir also angekommen, wo wir drei Monate bleiben werden: Willkommen, Israel!
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