Ausgewählte Medienberichte

Ausgewählte Medienberichte

Neue Zürcher Zeitung (NZZ)

Die Neonazi-Band Mordkommando drohte Schweizer Juden, Politikern und Prominenten auf Youtube mit Folter und Mord. Doch die Zürcher Strafverfolger sind machtlos. Die amerikanischen Behörden verweigern ihnen die entscheidenden Informationen.

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Ausgewählte Medienberichte

Tachles, das jüdische Wochenmagazin

Nach 121 Jahren ist Schluss mit der Printversion des jüdischen Traditionstitels, zehn Redaktionsmitglieder müssen gehen, darunter Chefredaktorin Jane Eisner.

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Neue Zürcher Zeitung (NZZ)

Israel wird das Mandat der internationalen Beobachter nicht erneuern. Ministerpräsident Netanyahu wirft der Truppe Voreingenommenheit gegenüber Israel vor. Vielleicht hat sie auch nur ihre Aufgabe zu gut erfüllt.

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Ausgewählte Medienberichte

Tachles, das jüdische Wochenmagazin

Aus Anlass des Internationalen Holocaust-Gedenktages veröffentlichte der israelische Diasporaminister Naftali Bennett am Sonntag vor dem Kabinett den Globalen Antisemitismusbericht 2018. Dieser gibt in mancher Hinsicht einiges zu denken: Zum Einen die Rekordzahl von 13 ermordeten Juden durch antisemitische Attacken, und dann die Tatsache, dass 70% der anti-jüdischen Zwischenfälle aus anti-israelischer Gesinnung stattfanden.

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Ausgewählte Medienberichte

Geteiltes Startup-Land Israel, Neue Zürcher Zeitung, 22.02.2018

Von Nicole Rütti, Tel Aviv

Der wirtschaftliche Erfolg Israels wird von einer kleinen Gruppe von Entrepreneuren vorangetrieben. Ultraorthodoxe Juden und arabische Israeli nehmen kaum daran teil. Wer in das Biotop von Israels Startup-Szene eintaucht, wähnt sich im Silicon Valley und nicht in einem Wüstenstaat und Epizentrum eines nicht enden wollenden Nahostkonflikts.

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Israel wird für den vermeintlichen Sieg im Heiligen Land einen hohen Preis zahlen müssen, Neue Zürcher Zeitung, 22.02.2018

Kommentar von Christian Weisflog

Die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch Washington lässt die israelische Rechte an ihre kühnsten Träume glauben. Wenn Trump es ernst meint mit dem Frieden, muss er einen Kompromiss anbieten, der beiden Seiten etwas abverlangt. Die Zeit dafür ist gar nicht schlecht.

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