Ausgewählte Medienberichte

Ausgewählte Medienberichte

Bote der Urschweiz

Die Bewegung Chabad hat sich im letzten Jahrzehnt als gewichtigste jüdische Gruppe der Zentralschweiz etabliert. Die alteingesessene Jüdische Gemeinde Luzern versteht sich indes weiterhin als einziger legitimer jüdischer Gebetsort.

mehr erfahren

Ausgewählte Medienberichte

tachles.ch

Auf die Initiative der Gesellschaft Schweiz-Israel (GSI) hin begaben sich 19 Jungpolitiker aus der Schweiz vom 25. Juli bis zum 3. August nach Israel.

mehr erfahren

Ausgewählte Medienberichte

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Am Freitag stimmt der Rat der Auslandschweizer über die Gedenkstätte ab – höchstwahrscheinlich sagt er ja. Dann will der Präsident der Auslandschweizer konkret werden: «Ich könnte mir vorstellen, dass es irgendwo zentral sichtbar zum Beispiel in Bern oder in Genf eine kleine Gedenkstätte gibt, wo daran erinnert wird, was zwischen 1933 und 1945 passiert ist.»

mehr erfahren

Ausgewählte Medienberichte

tachles.ch

Der Beschluss des Obersten israelischen Gerichtshofs, wonach die Knesset bis zum 2. Dezember ein neues Gesetz zur Rekrutierung von Jeschiwastudenten in die Armee verabschieden müsse, erhöht die Wahrscheinlichkeit von vorgezogenen Parlamentswahlen bereits anfangs 2019, konkret zwischen Ende Januar und Ende Februar.

mehr erfahren

Ausgewählte Medienberichte

Geteiltes Startup-Land Israel, Neue Zürcher Zeitung, 22.02.2018

Von Nicole Rütti, Tel Aviv

Der wirtschaftliche Erfolg Israels wird von einer kleinen Gruppe von Entrepreneuren vorangetrieben. Ultraorthodoxe Juden und arabische Israeli nehmen kaum daran teil. Wer in das Biotop von Israels Startup-Szene eintaucht, wähnt sich im Silicon Valley und nicht in einem Wüstenstaat und Epizentrum eines nicht enden wollenden Nahostkonflikts.

Zum Artikel



Israel wird für den vermeintlichen Sieg im Heiligen Land einen hohen Preis zahlen müssen, Neue Zürcher Zeitung, 22.02.2018

Kommentar von Christian Weisflog

Die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch Washington lässt die israelische Rechte an ihre kühnsten Träume glauben. Wenn Trump es ernst meint mit dem Frieden, muss er einen Kompromiss anbieten, der beiden Seiten etwas abverlangt. Die Zeit dafür ist gar nicht schlecht.

Zum Artikel